Statuserhebung - Für jede/n der TeilnehmerInnen wird eine umfassende Analyse der aktuellen Stimm- Sprach -und Kommunikationsleistung vorgenommen. Ist- und Zielanalyse.
Voice- und Speechgenese - Der biographische Werdegang der eigenen Stimme und der eigenen Sprache werden erforscht: warum- wann -wodurch hat sich die Kommunikation so kristallisiert.
Stimmfeldmessung. Anhand der gemessenen Werte lassen sich genaue Rückschlüsse ziehen, an welchen Bereichen besonders trainiert werden sollte, um eine optimale stimmliche Entwicklung zu fördern.
Stimm- und Sprachbelastungstest. Dieses dient als eine der Grundlagen für ein differenziertes Stimm und Sprachprofil, in dem die Stärken und Schwächen der jeweiligen Person analysiert, geeignete Techniken genannt und notwendige Veränderungen genannt werden.
Auditiv-perzeptive Stimm- und Sprachbeurteilung.
Computergestütze Stimmklang- und Sprachanalysen.
Spectogramme. Naturwissenschaftliche Perspektive auf eigene
Stimme.
Ton- und Videoaufnahmen als Kontrollinstrument der eigenen Leistung.
Bekanntes Phänomen: die eigene Stimme, hört man sie z.B. auf dem Anrufbeantworter, auf einer Aufnahme oder einem Video - sie wirkt häufig befremdlich. ''Ist das wirklich meine Stimme?'' - fragen mich viele in den Seminaren.
''Ich dachte, ich spreche tiefer'': ''Ich dachte, ich spreche lauter'': ''Ich wusste nicht, dass ich ständig meine Stirn runzele''.
Der Klang eigener Stimme von außen erscheint ziemlich anders und sehr ungewohnt im Vergleich zu dem vertrauten, inneren Klang. Wir selbst hören uns durch die Knochen, aber die Menschen hören uns über die Schallwellen.
Und Ihre Mitmenschen hören Sie ausschließlich "von außen". Es ist daher sehr wichtig, ein Gespür für Ihren Außenklang Ihrer Stimme und Sprache zu entwickeln.
Mikrophonaufnahmen.
Selbsteinschätzungsinstrumente.
Praktische Übungen im Gruppen- und Einzeltraining.
Feedbacks. Selbstfeedback, Trainerinfeedback, kollegiales Feedback.
Gespräch und Reflexion.
Assoziationen und Bewertungen.
Szenen. Rollenspiele.
Theoretische Inputs. Spontanvorträge.
Experimentierfeld. Prozesse beachten.
Follow-up-Impulse.
Perspektivmodule - konkrete Programme für den Transfer in den persönlichen Berufsalltag. |